Die Bewässerung arbeitet (12.08.2013)

Wer hätte das gedacht, unsere Gartenbewässerung arbeitet endlich computergesteuert und ohne unser Zutun. Das kann sie, weil ich ja bekanntlich den Bewässerungcomputer endlich in der Gerätehütte montieren konnte. Ein dazupassender Regensensor verhindert ein unnötiges Bewässern der Pflanzen und die Wasserverteilung wird in der Hunter Ventilbox gesteuert.

Was ich damals bei der Bestellung der Teile unserer Bewässerungsanlage nicht bedachte war, dass wir ziemlich viel an 90 Grad Winkelstücken, T-Stücken und sonstigen Verbindungselementen brauchen würden. Diese hätten bei Bestellung im Internet um rund 50% weniger gekostet als im Baumarkt. So hätten wir uns gut ungerne noch 150,- Euro sparen können. Leider wusste ich damals noch nicht wie ich die Leitungen führen und was ich dafür genau benötigen würde. Hier lohnt ein Blick zum Beregnungsparadies.

Mittlerweile haben wir jedenfalls einen Kreis für die Rasenbewässerungs mittels sieben Stück Versenk-Getrieberegnern, einen Kreis für die Tropfschläuche entlang der Grundstücksgrenze, einen Kreis für die Topf- und Beetbewässerung und einen Kreis der später einen Brunnen beschicken soll. Die Schlauch-Anschlussstellen die im Rasen versteckt sind hängen direkt im Versorgungskreis und sind somit den ganzen Sommer aktiv.

Für den Rasen haben wir einen Zyklus programmiert bei dem jeden vierten Tag 45 Minuten lang bewässert wird. So sollten in etwa 10-12 Liter pro Quadratmeter gegossen werden. Die Tropfschläuche laufen jeden dritten Tag für 90 Minuten und versorgen die Pflanzen in dieser Zeit je Loch mit etwa drei Litern Wasser. Für die Töpfe und die Beete sind jeden zweiten Tag zehn Minuten vorgesehen und der Brunnen ist ohnehin nur ein Zukunftsprojekt.

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